Schule an der ALTENAU öffnet ihre Türen

Bürgermeister Allerdissen unter den Besuchern

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit genutzt einmal einen Blick hinter die Kulissen der Schule an der Altenau zu werfen. Am Tag der offenen Tür konnten sich insbesondere die Eltern und Schüler der vierten Grundschulklassen einen Eindruck von der Arbeit an der einzigen weiterführenden Schule in Borchen verschaffen. Unter den Gästen konnte als prominenter Vertreter der Gemeinde auch Bürgermeister Allerdissen begrüßt werden.

Großer Andrang herrschte am vergangenen Samstag in der Pausenhalle der Schule an der Altenau in Borchen. Der jährliche Tag der offenen Tür lockte zahlreiche Eltern und Schüler aus den vierten Klassen der Borchener Grundschulen sowie darüber hinaus aus den umliegenden Gemeinden an die Sekundarschule. Die Jahrgangsstufen 5 bis 7 öffneten ihre Klassenräume und gaben den Grundschülern und ihren Familien Gelegenheit in den Unterrichtsablauf einer Sekundarschule hinein zu schnuppern.

Tag der offenen Tür_Physik_RoboterInteressant war für die Besucher insbesondere das vielfältige Fächerangebot, das eine deutliche Erweiterung der Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler nach der Grundschulzeit darstellt. So gab es Mitmachangebote in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch, Einblicke in einen kreativen Deutschunterricht und ein breit gefächertes Programm in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Tag der offenen Tür_Physik_RoboterHier konnten sich die Besucher von den hervorragend ausgestatteten Fachräumen für Physik, Chemie, Informatik und Technik überzeugen. Ein ganz besonderes Highlight waren hier wie immer die Vorführungen der Roboter AG, deren Mitglieder bereits mehrfach Preise auf naturwissenschaftlichen Wettbewerben erringen konnten. Für kreative Kinder bot ganz besonders das Fach Darstellen und Gestalten eine hohe Motivation. Erste Einblicke in berufsvorbereitende Fächer und in die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern eröffneten sich dagegen an den Ständen des Schulsanitätsdienstes und der Altenau-Ranger.

Große Anziehungskraft übten auch die Lernstationen der sogenannten Miniphänomenta aus, die überall auf den Gängen der Schule zum Ausprobieren und Experimentieren einluden. Hauptgedanke der Miniphänomenta ist es, Kinder durch das Experimentieren an den Lernstationen zum Nachdenken über naturwissenschaftliche und technische Phänomene anzuregen. Selbstständiges Handeln fördert so den Zugang zu komplexen Zusammenhängen aus der Welt der Naturwissenschaften. Die Schule an der Altenau wird zukünftig den Gedanken der Miniphänomenta weiter aufgreifen und hat für das Lehrerkollegium bereits erste Fortbildungen auf diesem Gebiet durchgeführt. Damit ist sie kreisweit die erste Schule, die das Unterrichtsmittel der Miniphänomenta auch im Bereich der Sekundarstufe 1 etabliert.

Tag der offenen Tür mit Bürgermeister

 

Davon konnte sich auch Bürgermeister Allerdissen beim Besuch an „seiner“ Sekundarschule überzeugen. Vor den anwesenden Besucherinnen und Besuchern lobte er die Qualität der an der Schule an der Altenau geleisteten Arbeit und freute sich über das rege Interesse der Eltern und Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen.

 

 

 

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